In vielen Jahren meiner Arbeit habe ich erfahren, wie wichtig es ist, mit dem eigenen Erleben gesehen und ernst genommen zu werden.
Viele meiner Klientinnen und Klienten erzählen mir, dass sie sich in unserer gemeinsamen Arbeit wirklich gesehen fühlen – als Mensch mit allem, was sie mitbringen.
„Dagmar unterstützt dabei, Dinge nicht nur zu sagen und zu denken, sondern auch zu fühlen.
In der Begleitung mit ihr öffnen sich neue Türen.“
Über viele Jahre hinweg habe ich als Lehrerin für Hörgeschädigte junge Menschen dabei begleitet, ihren Selbstwert und ihre Persönlichkeit zu stärken. Damals wusste ich noch nicht, dass daraus einmal meine heutige Arbeit entstehen würde.
Schon früh spürte ich eine Sehnsucht nach Tiefe, nach Verstehen und nach dem, was Menschen innerlich bewegt. So begann meine eigene Suche.
Sie führte mich durch viele Erfahrungen, Begegnungen und Ausbildungen, zunächst in die Astrologie und später in die Coachingarbeit. Vor allem aber führte sie mich immer wieder zu mir selbst.
Mein eigener Lebensweg hat mich auf eine Weise auf meine heutige Arbeit vorbereitet, die ich mir früher nicht hätte vorstellen können.
In Trennungen, Umbrüchen und Beziehungskrisen habe ich selbst erlebt, was manche die dunkle Nacht der Seele nennen. Damals fühlten sich diese Erfahrungen ganz und gar nicht wie Geschenke an.
Heute weiß ich, wie sehr sie meinen Blick auf Menschen und ihre Lebensgeschichten geprägt haben. Sie haben mich gelehrt, auch schwierigen Erfahrungen mit Verständnis und Mitgefühl zu begegnen. Nicht nur aus Büchern, sondern aus dem Leben.
Vor Kurzem bin ich siebzig Jahre alt geworden. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, empfinde ich vor allem Dankbarkeit für die vielen unterschiedlichen Kapitel, Begegnungen und Erfahrungen, die mich geprägt haben.
Noch immer kann es passieren, dass ich nachts über einer Idee sitze, einer Frage nachgehe oder mich in ein Thema vertiefe, das mich nicht mehr loslässt.
Diese Neugier begleitet mich schon mein ganzes Leben. Sie hat mich zur Astrologie, zur Coachingarbeit, zur Ahnenforschung und immer wieder zu neuen Fragen geführt.
„Mich faszinieren die Geschichten hinter den Geschichten, die Muster hinter den Mustern und die oft überraschenden Wege, auf denen Entwicklung geschieht.“
Im Laufe der Jahre sind viele Erfahrungen, Ausbildungen und Begegnungen in meine Arbeit eingeflossen. Astrologie, Coaching, hypnosystemisches Arbeiten, Körperwahrnehmung, innere Bilder und die Arbeit mit verschiedenen inneren Anteilen haben meinen Blick erweitert.
Heute steht für mich vor allem die Begegnung mit dem Menschen im Mittelpunkt, der mir gegenübersitzt.
Mich interessiert, was ihn bewegt, welche Geschichte hinter seinem Erleben liegt und was vielleicht bisher noch keinen Ausdruck gefunden hat.
Dabei vertraue ich darauf, dass Menschen bereits vieles in sich tragen, was ihnen auf ihrem weiteren Weg helfen kann.
„Manchmal braucht es einen Raum, in dem dies sichtbar werden kann.“
Das Wort „heilsam“ bedeutet für mich nicht, dass etwas repariert werden muss.
Heilsam ist für mich die Erfahrung, sich selbst wieder näherzukommen und sich besser zu verstehen. Dazu gehört auch, wahrzunehmen, was wirklich zu einem gehört und was vielleicht lange aus Anpassung, Angst oder Gewohnheit gelebt wurde.
Heilsam bedeutet für mich auch, dass etwas gesehen und angenommen werden darf, das bisher keinen Platz hatte.
Heute verstehe ich meine Aufgabe nicht darin, Menschen zu verändern.
Ich möchte einen Raum anbieten, in dem Menschen sich selbst wieder begegnen können.
„Das Wort ‚heilsam‘ berührt tief im Innern etwas, zu dem wir in einer Welt von ‚höher, schneller, effektiver, mehr Performance, mehr Umsatz‘ den Zugang verloren haben.“
integrativer Coach (Metaforum)
hypno-systemischer Beratung (Gunther Schmidt),
Generative Trance und Mindfulness (Stephen Gilligan),
tao-schamanisches Coaching (Ouro Verde)
Transformationstherapie (Robert Betz)
astrologische Weisheitslehre (Wolfgang Denzinger u.a.)
Meine Aus- und Weiterbildungen haben mir unterschiedliche Zugänge zum menschlichen Erleben eröffnet. Aus ihnen ist über die Jahre meine ganz eigene Art zu begleiten entstanden.
Wenn du beim Lesen das Gefühl bekommen hast, dass meine Art zu begleiten zu dir passen könnte, freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.
In einem unverbindlichen ersten Gespräch kannst du mir erzählen, was dich gerade bewegt.
Wir nehmen uns Zeit für deine Fragen und schauen gemeinsam, ob meine Begleitung für dich passend ist.